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Travel Trends 2026: Gen Z verreist mit KI

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Reisen bleibt auch 2026 eines der wichtigsten Themen für junge Menschen. Die aktuelle Travel-Trends-Studie von Simon-Kucher zeigt deutlich: Vor allem die Generation Z sorgt für Bewegung im Reisemarkt. Sie verreist häufiger, plant höhere Ausgaben ein und setzt bei der Reiseplanung zunehmend auf künstliche Intelligenz.


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Junge Menschen sind auch in diesem Jahr wieder reiselustig. Fotocredit: Unsplash

Viele junge Erwachsene nehmen sich mehrmals im Jahr bewusst Zeit für längere Urlaube. Fast die Hälfte der Gen Z und der Millennials hat bereits 2025 mindestens 2 Reisen von jeweils über 5 Tagen unternommen. Dieser Trend setzt sich fort. Für 2026 plant ein Großteil der jungen Reisenden sogar ein höheres Reisebudget ein. Besonders in Deutschland ist die Bereitschaft gestiegen, für den Sommerurlaub mehr Geld auszugeben als im Vorjahr.


Dabei geht es jedoch nicht automatisch um Luxus. Trotz steigender Budgets achten viele weiterhin auf den Preis. Ein erheblicher Teil der jungen Reisenden möchte bewusst sparen und sucht nach einem guten Verhältnis zwischen Kosten und Erlebnis. Authentische Erfahrungen, neue Orte und Flexibilität stehen oft höher im Kurs als klassische Premiumangebote.


Ein klarer Unterschied zu älteren Generationen zeigt sich bei der Reiseplanung. Fast jede zweite Person aus der Gen Z kann sich vorstellen, künstliche Intelligenz für die Organisation des nächsten Urlaubs zu nutzen. Ob Inspiration für Reiseziele, Routenplanung oder Unterstützung bei der Buchung: KI wird zunehmend als hilfreiches Werkzeug wahrgenommen. Gleichzeitig bleibt Skepsis bestehen, vor allem dann, wenn die Ergebnisse als ungenau oder wenig individuell empfunden werden.


Auch bei der Wahl des Reiseziels zeichnet sich ein Wandel ab. Viele Reisende möchten überfüllte Hotspots bewusst vermeiden. Zwei Drittel der Deutschen geben an, stark frequentierte Destinationen zu meiden, um Massentourismus, hohe Preise und Stress zu umgehen. Ruhigere Regionen, weniger bekannte Orte und nachhaltigere Angebote gewinnen dadurch an Attraktivität.


Die Studie basiert auf einer Befragung von über 10.000 Menschen weltweit, darunter mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland. Die Ergebnisse zeigen klar: Reisen wird persönlicher, bewusster und digitaler.


Für Urlauber bedeutet das vor allem mehr Auswahl und neue Möglichkeiten. Wer offen für alternative Reiseziele ist und digitale Helfer sinnvoll nutzt, kann 2026 entspannter, individueller und oft auch smarter verreisen.

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